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1 5m

Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung

Mobilität bringt Risiken mit sich. Schon eine kleine Unaufmerksamkeit beim Fahren kann Konsequenzen haben, für die Sie schlimmste

nfalls ein Leben lang geradestehen müssen. Damit dies nicht passiert, sollten Sie gut abgesichert sein.

Mit der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung sind Sie auf der sicheren Seite.

Teilkasko oder Vollkasko - das ist die Frage

Auch Schäden an Ihrem eigenen Auto können ins Geld gehen. Aber Sie können vorsorgen. Die Kraftfahrzeug-Teilkaskoversicherung ersetzt Schäden an Ihrem Wagen, die Sie ohne eigenes Verschulden treffen, z.B. Diebstahl, Tierunfälle, Marderbisse, Glasbruch, Brand oder Naturereignisse. Bei neuen oder besonders wertvollen Autos ist die Kraftfahrzeug-Vollkaskoversicherung zu empfehlen. Sie tritt zusätzlich ein bei Schäden an Ihrem Wagen, die Sie selbst verschuldet haben sowie bei Vandalismus.

Schutzbrief

Einen Schutzbrief sollte jeder haben, denn durch Soforthilfe rund um die Uhr erhalten Sie in schwierigen Situationen kompetente Unterstützung und können sich viel Ärger ersparen. Ein Auto-Schutzbrief bietet Ihnen schnelle Hilfe bei Unfall oder Panne und ersetzt Kosten - z.B. für das Abschleppen und Bergen des Fahrzeugs, die Abholung des Fahrzeugs bei Ausfall des Fahrers oder den Krankenrücktransport.

Bei einer Urlaubsfahrt mit dem Auto sollten Sie rechtzeitig vor Reisebeginn Ihren Kfz-Versicherungsschutz überprüfen und sich die Internationale Versicherungskarte ("Grüne Karte") besorgen. Sie gilt bei Fahrten mit dem eigenen PKW im Ausland als Nachweis ausreichenden Haftpflichtversicherungsschutzes und garantiert für den Fall des Falles Deckungsschutz zumindest in Höhe der im Besuchsland vorgeschriebenen Deckungssummen. Bei Fahrten ins außereuropäische Ausland sollten sie den Kaskoschutz vorher mit Ihrem Versicherungsberater besprechen.
Am Markt werden unterschiedliche Schutzbriefvarianten angeboten:

  • Schutzbriefe, die Sie im Paket mit Ihrer Kfz-Haftpflicht-Versicherung abschließen können
  • Schutzbriefe in Form von Einzelverträgen
  • Schutzbriefe mit erweitertem Leistungsbestandteil Auslandsschaden-Versicherung

Da der Leistungsumfang sehr unterschiedlich ist, sollten Sie sich anhand der Versicherungsbedingungen genau informieren, welche Leistungen im Preis enthalten sind.

Viele Automobilhersteller bieten den Fahrzeugbesitzern eine Mobilitätsgarantie. Dieses Leistungsangebot enthält teilweise auch Leistungen eines Schutzbriefes, bietet jedoch nur eingeschränkten Versicherungsschutz. Die Mobilitätsgarantie übernimmt beispielsweise nur Leistungen im Pannenfall, nicht
wie ein Schutzbrief auch bei einem Unfall. Darüber hinaus sind für einen Leistungsanspruch meist regelmäßige Inspektionen in der Vertragswerkstatt erforderlich.
Fazit: Die Mobilitätsgarantie ist eine Ergänzung zum Schutzbrief, ersetzt ihn allerdings nicht!

Verkehrs-Rechtschutzversicherung

Es ist Rush-Hour: Ein Golf fährt bei Rot über die Ampel. Es kracht, aber der VW-Fahrer will es hinterher plötzlich nicht mehr gewesen sein. Die Polizei kommt, der Fall geht vor Gericht.
Ein typischer Fall für die Verkehrs-Rechtsschutzversicherung. Sie springt nicht nur bei Streitfragen nach Unfällen ein, sondern hilft auch, wenn der Versicherte geblitzt wurde und jetzt ein Bußgeld oder gar der Führerscheinentzug droht. Auch Streitigkeiten aus dem Autokauf sind abgesichert. Natürlich sollten Ihre Auseinandersetzungen nicht immer gleich in einem Rechtsstreit enden. Darum unterstützen wir Sie bei Ihrer Konfliktlösung durch einen Mediator (Schlichter) – ohne Anrechnung einer Selbstbeteiligung.

Zu der KFZ-Versiecherungen

Verkehrs-Rechtschutzversicherung im Ausland

Urlaub, Tagesausflug oder Geschäftsreise - wer mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, sollte sich vorher informieren, was zu tun ist, wenn es zu einem Unfall kommen sollte. Wie Sie bei einem Unfall im Ausland vorgehen.
Verkehrsunfälle bringen zwangsläufig Ärger und Aufwand mit sich, selbst wenn es beim harmlosen Blechschaden bleibt. Bei einem Unfall im Ausland kommen Sprachbarrieren, unbekannte Gepflogenheiten von Polizei und Behörden sowie meist längere Schadensregulierungszeiten hinzu. Volker Lempp, Leiter Verkehrsrecht beim ACE Auto Club Europa, gibt Tipps, worauf es ankommt, wenn es im Ausland gekracht hat.

Vor der Reise

Mitgenommen werden sollten auf die Reise zwei ausgedruckte Exemplare des "Europäischen Unfallberichts" und die grüne Versicherungskarte. Diese ist zwar in der EU nicht mehr Pflicht, in vielen anderen Ländern aber schon. Zudem erleichtert sie die Regulierung des Schadens. Der "Europäische Unfallbericht" hilft Sprachbarrieren zu überwinden. Jeder Unfallbeteiligte füllt ihn in seiner Sprache aus. Sinnvoll ist es, sich vor Fahrtantritt bei der Rechtsschutzversicherung eine Liste von Anwälten im Zielland zu besorgen. Kommt es zum Unfall im Ausland, sollte man gleich nachdem die Polizei gerufen wurde, die Kanzlei anrufen und sich Tipps für das weitere Vorgehen holen.

Wenn es gekracht hat

Nun gilt es, Ruhe zu bewahren und sich zu keinem Streit provozieren zu lassen. Höchste Priorität hat, den Unfall genau aufzunehmen, Beweise zu sichern (gerne auch durch Fotos) und Daten des Unfallgegners zu sammeln.

Es empfiehlt sich, die Polizei zu rufen, außer der Schaden ist minimal und die Schuldfrage klar. Folgende Daten sollten unbedingt notiert werden:

  • Ort und Zeit des Unfalls,
  • Name und Anschrift von Unfallgegner und Fahrzeughalter,
  • amtliches Kennzeichen und Typ des gegnerischen Autos,
  • Versicherung und Versicherungsnummer des Gegners.

Zudem sollte man den Unfall im Ausland genau dokumentieren. Dies kann durch Fotos, Skizzen oder Zeugenaussagen geschehen. Hier sollten Sie mit Fotos nicht sparen. Man selbst soll nichts unterschreiben, was man nicht versteht. Geld bezahlt man nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt, also Festnahme oder Beschlagnahme des Autos drohen - und dann nur gegen eine Quittung.

Kam es bei dem Unfall im Ausland zu Verletzungen und will man Schmerzensgeld einfordern, es empfehlt sich einen örtlichen Anwalt einzuschalten. Bei leichteren Verletzungen sollte man vor Ort ein ärztliches Attest einholen. Die Kfz-Versicherung sollte zeitnah, spätestens jedoch eine Woche nach dem Unfall im Ausland kontaktiert werden.

Die Schadenregulierung bei einem Unfall im Ausland

Hat sich der Unfall in der EU ereignet, beauftragt man entweder sofort eine örtliche Anwaltskanzlei, oder man geht in Deutschland gegen den Schadenregulierungsbeauftragten der zuständigen ausländischen Versicherung vor.
Wer unverrichteter Dinge in die Heimat zurückfährt, sollte bedenken, dass ein deutscher Rechtsanwalt mit den Informationen zurechtkommen muss, die man ihm liefert und auch kein Akteneinsichtsrecht hat. Deshalb sollte man alles sammeln, was die anwaltliche Vertretung dienlich sein könnte.
Zu der Verkehrs-Rechtsschutzversicherung

Fahrerschutz-Versicherung

Jedes Jahr passieren auf Deutschlands Straßen rund 350.000 Autounfälle mit Verletzten. Häufig wird dabei auch der Fahrer des Wagens schwer verletzt. Doch wer zahlt für die Unfallfolgen, wenn er den Crash selbst verschuldet hat? Der Fahrer, der den Unfall verschuldet hat, erhält als einziger keinen Schadenersatz über die Autohaftpflichtversicherung, falls er Verletzungen davongetragen hat. Auch Insassen-Unfallversicherungen beziehen den Fahrer nicht immer in den Schutz ein.

Diese Lücke schließt nun die Fahrerschutz-Versicherung: Wird der Fahrer eines Pkws bei einem Unfall verletzt, übernimmt die Fahrerschutz-Versicherung die dadurch entstehenden Kosten.

Das gilt nicht nur, wenn der Autofahrer den Unfall ganz oder teilweise selbst verursacht hat sondern auch dann, wenn der Unfallgegner unbekannt oder mittellos ist. Die Fahrerschutz-Versicherung zahlt im Schadenfall beispielsweise Schmerzensgeld, übernimmt die Kosten für einen Umbau der Wohnung, ersetzt einem Selbstständigen entgangene Einnahmen oder zahlt vorübergehend eine Haushaltshilfe. Beim Tod des Fahrers erhalten die Hinterbliebenen eine Rente. Fahrerschutz-Versicherung bezahlt bis maximal acht Millionen Euro und immer dann, wenn niemand anders dafür aufkommt. Die Fahrerschutz-Versicherung kostet 30 Euro im Jahr pro privat genutzten Pkw.

 

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